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14. Dezember 2007

Marco W. aus Untersuchungshaft entlassen

Politik | 14.12.2007 - 21:51:35

Die Nachricht sorgte für Jubel in Antalya und in Uelzen, denn Marco W., der seit etwa 8 Monaten in der Türkei in Untersuchungshaft saß, weil eine 13-jährige Britin ihn der sexuellen Belästigung bzw. der Vergewaltigung bezichtigt hatte, ist frei.
Die beiden Teenager hatten sich im gemeinsamen Urlaub kennengelernt. Die Britin soll sich als 15 - Jährige ausgegeben haben und über ein Armband für freien Alkoholausschank verfügt haben. Während der deutsche Realschüler beteuert es sei zu Zärtlichkeit im gegenseitigen Einvernehmen gekommen, lautet die Gegendarstellung , Marko habe sich dem Mädchen angenähert,  während dieses schlief.
Der Prozess war 7- mal vertagt worden, weil verschiedene Dokumente nicht vorlagen, zuletzt die übersetzte Aussage von Charlotte.
Der Fall Marco Weiß hatte in Deuschland und Europa für Empörung gesorgt, da die Länge der Untersuchungshaft deutlich überzogen erschien und zudem oftmals keine wirklichen Fortschritte im Prozessgeschehen zu beobachten waren, und der Beschuldigte deutlich unter den Haftbedingungen litt.
Die Freilassung erfolgte, da eine Verlängerung der Untersuchungshaft den RIchtern nicht mehr vertretbar erschien.
Marco W. darf nun die Türkei verlassen, damit ist es unwahrscheinlich, dass der Prozess für ihn noch konkrete Konsequenzen haben wird, denn die Bundesrepublik Deutschland muss Marko auch im Falle einer Verurteilung nicht ausliefern. Daher vermuten Experten, dass die Familie eine möglichst rasche Ausreise organisieren wird, insbesondere da der  Anwalt von Charlotte M. ankündigte gegen die Freilassung Rechtsmittel einzulegen.

Foxconn G31MX-K im Test bei BareboneCenter.de

Partner | 14.12.2007 - 20:40:29

Auf dem Papier sollen die P31- und G31-Chipsätze von Intel nur die 945er Reihe ablösen. Nicht wirklich spannend. Doch pfeifen die Spatzen schon lange von den Dächern, dass der Chipsatz mehr kann als offiziell mitgeteilt wird. So soll ein FSB von 1333 MHz möglich sein. Ausgestattet ist der Chipsatz mit der in die Jahre gekommenen Southbridge ICH7. Dieser bietet allerdings einen integrierten IDE-Kanal. Was der Chipsatz – vor allem mit dem erhöhtem FSB – wirklich leisten kann, wollen wir anhand des Foxconn Mainboards G31MX-K ermitteln.

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13. Dezember 2007

Staatschefs unterzeichnen neuen EU - Vertrag

Politik | 13.12.2007 - 18:34:27

Heute unterzeichneten die Staats und - Regierungschefs der Mitgliedsstaten der europäischen Union in Lissabon den neuen EU - Vertrag, der die gescheiterte EU - Verfassung ersetzt.
Der Vertrag wird voraussichltich 2009 in Kraft treten, muss jedoch zuvor in allen Mitgliedsstaaten noch ratifiziert werden, woran zuletzt die EU - Verfassung scheiterte. Daher wollen die EU-Staaten nun für die Ratifizierung werben.
Wichtigste Neuerungen sind, dass Entscheidungen nun in den meisten Fällen nicht mehr einstimmig getroffen werden müssen, wodurch die Handlungsfähigkeit der EU deutlich verbessert werden soll.
In den Bereichen Innere Sicherheit und Justiz wurde die rechtliche Grundlage für eine engere Kooperation geschaffen. Darüber hinaus wird die EU durch einen "hohen Vertreter" im Ausland repräsentiert.
12. Dezember 2007

Überraschungen bei der Bundesratswahl in der Schweiz

Politik | 12.12.2007 - 19:29:00

Bei der Wahl des Bundesrates, der Regierung bestehend aus sieben Räten, in der Schweiz kam es zu einem überraschendem Ergebnis, denn anders als erwartet wurde der Spitzenkandidat der Schweizerischen Volkspartei, kurz SVP, nicht wiedergewählt, in zwei Wahlgängen schon erreichte er die absolute Mehrheit nicht. Stat dessen erhielt eine Parteikollegin bereits in zwei Wahlgängen die erforderlichen Stimmzahlen erhalten hat, jedoch hatte die Dame nicht selbst kandidiert sondern war von der Opposition nominiert worden um einen parteiinternen Konkurenzkampf zu initiieren. Derzeit ist noch nciht klar ob sie die Wahl annehmen wird.

Gigabyte GA-MA69GM-S2H - Multimedia @ it´s best bei BareboneCenter.de

Partner | 12.12.2007 - 15:14:50

Und weiter geht es in unserer Testreihe der µATX-Mainboards. Diesmal darf das Gigabyte GA-MA69GM-S2H zum Test antreten. Es ist ein Vertreter der AMD AM2-Boards und besitzt den AMD 690G Chipsatz - also das multimediale Flaggschiff des letzten Intel-Konkurrenten.

AMD wird aktuell ziemlich abgeschrieben - nicht leistungsfähig genug seien die Prozessoren. Wir finden das ist ins falsche Horn gestoßen, denn noch ist AMD der bessere Stromsparer und bietet mit sehr attraktiven Preisen mehr als ausreichend Leistung für die meisten Desktops.

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11. Dezember 2007

ZEROtherm Premium NV120 im Test @ modding-factory.net

Partner | 11.12.2007 - 22:30:33

Nachdem sich die Firma Apack mit dem Ableger ZEROtherm auf dem deutschen Markt etabliert hatte, konnte sie einige Erfolge und Auszeichnungen mit ihren Produkten gewinnen.
Der solide BFT-90 CPU-Kühler von ZEROtherm, welcher ebenfalls von uns getestet wurde, hat das Potenzial von Apack schon angedeutet und gezeigt, was in der jungen Firma steckt. Nun hat Apack einen Nachfolger präsentiert, welchen wir in diesem Review genauer unter die Lupe nehmen wollen. Es handelt sich um den ZEROtherm Nirvana Premium, ein Kühler, der durch exzellente Kühlleistung und ein schickes Design überzeugen soll. Zudem wird schon in den Pressemitteilungen seitens Apack von zahlreichen Verbesserungen gegenüber dem BFT-90 gesprochen. Wie viel Potenzial in dem neuen Sprössling steckt, erfahrt ihr bei Modding-factory.net

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10. Dezember 2007

Samsungs 1 Terabyte-Bolide imTest bei BareboneCenter.de

Partner | 10.12.2007 - 18:57:01

Große Speicherkapazitäten sind in modernen Computersystemen eine Selbstverständlichkeit geworden, aber ebenso auch eine Notwendigkeit. Im multimedialen Zeitalter werden in einem beachtlichen Anteil der Haushalte Urlaubsfilme am Rechner bearbeitet, digitale Fernsehfilme aufgezeichnet und natürlich 3D-Spiele gespielt. Alle samt haben diese Dinge eine Gemeinsamkeit: sie verbrauchen enorme Mengen an Festplattenplatz.

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09. Dezember 2007

Polizei fordert mehr Möglichkeiten bei der Überwachung von Verdächtigen

Politik | 09.12.2007 - 22:17:00

Bundes - und Landeskriminalämter drängen darauf Wohnungen von Verdächtigen zukünftig heimlich auch mit Videokameras statt wie bisher nur mit Wanzen ausrüsten zu dürfen.
Vorschub gab diesem Vorschlag die Festnahme der drei Islam - Konvertiten in den vergangenen Monaten, die einen großangelegten Sprengstoffanschlag geplant hatten.
Die Maßnahme würde mit einer deutlichen Aufstockung der finanziellen Mittel einhergehen.
Zudem soll die Überwachung von Internet - Cafés ausgebaut werden, damit potentielle Straftäter diese nicht missbrauchen können um sich zu tarnen.
Auch wird der Ausbau von sogenannten WLan - Catchern angestrebt. Dabei handelt es sich um unverschlüsselte drahtlose Netzwerke, die von den Landeskriminalämtern eingerichtet werden, bei denen die Aktivitäten der Computer im Netzwerk jedoch erfasst und ausgewertet werden. So will man vermeiden, dass sich potentielle Täter in fremde, ungesicherte Netzwerke einklinken um darüber ins Internet zu gehen.

Webrundschau

Computer/Multimedia | 09.12.2007 - 00:00:00

Wir präsentieren Ihnen die neusten Artikel unserer Kollegen aus dem Bereich Computer/Multimedia.
08. Dezember 2007

Spektakulärer Betrugsfall nährt Zweifel an der Verhältnismäßigkeit des Physikums

Campus | 08.12.2007 - 22:42:34

Ein spektakulärer Betrugsfall hat der Frage nach der Verhältnismäßigkeit bzw. der Funktionalität der ersten ärztlichen Teilprüfung neuen Vorschub gegeben.
Eine 33 - jährige Medizinerin narrte fast zehn Jahre lang die Verwaltung. Sie arbeitete mit einem gefälschten Zeugnis, weil sie das Physikum nicht bestanden hatte, ihr ein Forsetzen des Studiums deshalb verwehrt blieb. Die Fehler der Bürokratie gaben der damals 22 Jahre alten Studentin Schützenhilfe: die Nachricht über die misslungene Physikumsprüfung erreichte nie das Studiensekretariat. Die Studentin wurde weiterhin zu Seminaren, Arbeitsgruppen und Vorlesungen eingeteilt. Das klinische Studium macht der jungen Frau viel Spaß, sie studierte weiter, mied jedoch Klausuren beim Prüfungsamt, zu groß war ihre Angst, es könne auffallen, dass sie eigenltich längst hätte exmatrikuliert werden müssen.
Am Ende von 6 Jahren Studienzeit ließ sich die Studentin dazu hinreißen, ein Abschlusszeugnis eines Komilitonen zu fälschen und auf sich selbst umzuschreiben, immer getrieben von ihrem Herzenswunsch Medizinerin zu werden.
Mit dem gefälschten Zeugnis bewirbt sie sich an der renommierten Hamburger Uni - Klinik und arbeitet dort als Kinderärztin. Sie brilliert sowohl durch fachliche als auch durch soziale Kompetenz, schafft es auch die schwierigsten Patienten für sich zu gewinnen und  rettet vielen das Leben.
Für eine Abhandlung über mögliche Theraphien für erblich bedingte Leberschäden bei Kindern erhält sie im Jahre 2006 den Paul-Caspar-Tyrell-Preis.
Im Jahr 2007 fliegt alles auf, weil die Hamburger Ärztekammer darauf besteht die Orginal- Approbationsurkunde vorgelegt zu bekommen, in deren Besitz die Medizinerin nicht ist.
07. Dezember 2007

Kinder die in der Nähe von Atomkraftwerken leben haben häufiger Krebs

Politik | 07.12.2007 - 23:05:46

Eine Studie, die das Bundesamt für Strahlenschutz in Auftrag gegeben hat, belegt, dass eine unmittelbare Abhängigkeit zwischen der Nähe des Wohnorts zu einem Atomkraftwerk und der Krebs - bzw. Leukämieerkankungsrate bei Kindern besteht.
Eine Erklärung für den Zusammenhang konnte die Studie nicht ermitteln, denn laut Medizinern sei die erhöhte Strahlung in der Umgebung von Kernkraftwerken zu gering um solchen Schaden anzurichten, eine alternative Erklärung weist die Studie jedoch auch nicht auf.

Shuttle SG33G6 im Test auf BareboneCenter.de

Partner | 07.12.2007 - 16:34:30

Wem das SG33G5 noch nicht edel genug ist, für den hat Shuttle das SG33G6 "Deluxe" im Angebot - mit dem Plus an Extras! Neben der neuen G6-Front, hat Shuttle auch allerlei Extras verbaut, wie z.B. einen WLAN-Adapter und ein stärkeres Netzteil mit 300 Watt. Im Kern handelt es sich aber noch um ein SG33G5, das wir hier getestet haben.

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06. Dezember 2007

Innenministerkonferenz will Rechtsextremen Fördermittel entziehen

Politik | 06.12.2007 - 17:40:26

Die Innenminister, die der großen Koalition angehören, wollen den rechtsextremen Gruppierung so weit wie möglich die finanzielle Grundlage entziehen. So sollen Organisationen, die der NPD nahe stehen, keinerlei Fördermittel mehr erhalten, zudem sollen solche Organisationen so sie denn den Status der geminnützigkeit inne haben, ihnen dieser entzogen werden, damit wären Spenden an solche Organisationen steuerlich nicht mehr abzugsfähig.
Bei der NPD selbst ist dies nicht möglich, dies wäre erst möglich, wenn sie als Partei verboren wäre.
04. Dezember 2007

Erste Erfolge in den Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL

Mobilität/Verkehr | 04.12.2007 - 20:34:44

In den Verhandlungen zwischen GDL und Bahn ist es zu einem ersten Erfolg gekommen. Die GDL soll einen eigenständigen Tarifvertrag erhalten, es soll jedoch im Rahmen einer Restrukturierung des Einkommenssystems für jede Berufsgruppe einen eigenen Tarifvertrag geben. 
Die Verhandlungen sollen bis zum Januar abgeschlossen sein. Bis dahin soll es keine weiteren Streiks geben. Bahnchef Mehdorn machte deutlich, dass man sich sehr weit auf die Lokführer zubewegt. Die Lokführer sollen zudem eine Abschlagszahlung von 800 Euro noch in diesem Jahr erhalten.
Die Bahn bietet durch bezahlte Mehrarbeit eine Gehaltserhöhung von ingesamt 13 Prozent, urpsrünglich gefordert hatte die GDL 31 Prozent mehr Lohn.

Private Briefzustellerdienste wollen auf Grund des Mindestlohns Stellen abbauen

Politik | 04.12.2007 - 20:29:33

Die Briefzustellungsgruppe PIN hat den Abbau von 1000 Arbeitsplätzen angekündigt, schwerpunktmäßig betroffen sollen Bayern und Niedersachsen sein.
Dies, so ließ die PIN - Gruppe verlauten, sei eine Reaktion auf die beschlossene Einführung von Mindestlöhnen in der Briefzusteller - Branche. Zudem seien weitere Stellenkürzungen lzu erwarten, sagte der Konzern, der zur Springer - Gruppe gehört und 9000 Mitarbeiter beschäftigt. 
Auch der TNT - Postdienstleister will erst einmal den Aufbau seiner Fillialen, der in Zusammenarbeit mit dem Paketdienst Hermes geplant war, stoppen.

03. Dezember 2007

Putins Partei gewinnt die Wahl

Politik | 03.12.2007 - 22:35:32

Wladimir Putins Partei "Einiges Russland" hat bei der Parlamentswahl in Russland einen haushohen Wahlsieg eingefahren mit 64 Prozent der Stimmen. Damit hat Putin die erforderliche Zweidrittelmehrheit erreicht und kann damit sogar die Verfassung ändern.
Neben der Patei von Putin sind im russischen Unterhaus noch die Sozialisten vertreten, die auf 11,6 Prozent der Stimmen kamen, auf 8,2 Prozent kam die liberal-demokratische Partei und auf 7,8 Prozent die Partei "Gerechtes Russland" mit einer stark nationalistischen Ausrichtung.
Nach wie vor hat Präsident Putin offen gelassen, welches politische Amt er in Zukunft bekleiden will, und wie er die Zukunft gestalten will. 
Aus dem Ausland und von der OSZE hagelte es Kritik am Hergang der Wahl, auch die Bundesregierung kritisierte die Wahl als nicht demokratisch nach deutschen Maßstäben.
02. Dezember 2007

Parlamentswahlen in Russland

Politik | 02.12.2007 - 13:03:42

Um 6 Uhr nach mitteleuropäischer Zeit haben in Moskau die Wahllokal geöffnet zur Stimmabgabe für ein neues Parlament. 
Um die insgesammt 108 Millionen Wahlberechtigen zum Urnengang zu mobiliseren hatte die russische Regierung sogar SMS verschicken lassen, die zum Wählen animieren sollten. 
Die Wahl steht im Zeichen von Vorwürfen des Wahlbetruges und der Manipulation, OECD - Wahlbeobachtern wurde schon im Vorfeld die Einreise verweigert. 
Proteste von Oppositionsparteien wurde mit massiver Gewaltanwendung beendet, viele Führungspersonen aus der Opposition vorsorglich festgenommen.
Zudem wurden auch grade einmal 11 Parteien zur Wahl zugelassen, von denen Analysten erwarten, dass nur drei Parteien die sieben Prozent Hürde in Russland überwinden werden, die Partei "Geeintes Russland" für die Putin antritt sowie die sozial ausgerichtet Partei "gerechtes Russland" und die ultra Nationalisten, alles Parteien die Putin nicht öffentlich kritisieren.
Laut Wahlprognosen kommt die Partei "Geeintes Russland" auf etwa 80 Prozent der Stimmen, für Wladimir Putin dürfte jedoch vor allen Dingen wichtig sein, dass er eine Zweidrittel - Mehrheit im Unterhaus erreicht um auch weiterhin die russische Politik maßgeblich beeinflussen zu können.

Webrundschau

Computer/Multimedia | 02.12.2007 - 00:00:00

Wir präsentieren Ihnen die neusten Artikel unserer Kollegen aus dem Bereich Computer/Multimedia.
01. Dezember 2007

Schmiergeldzahlung für Teilnahme am PISA - Test

Politik | 01.12.2007 - 21:49:51

Nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" haben einige Länder ihren Schülern besondere, teilweise auch materielle, Vergütungen für die Teilnahme an der PISA - Studie geboten. So wurden in den USA Schülern bis zu 50 Dollar bezahlt, wenn diese den PISA - Test absolvierten.
In den Niederlanden winkten den Schülern Gutscheine im Wert von 10 Euro, in Slowenien gab es einen Tag schulfrei.
Das PISA - Konsortium zeigte sich geschockt, denn eine Verzerrung der stichporbenartigen Leistungserhebung sei nicht auszuschließen, so könnten die Länder, durch die Schmiergeldzahlung an ihre Schüler die Leistung verbessert haben und somit auch ihre Position im Ranking.
In Deutschland, so die Verantwortlichen, seien lediglich Kugelschreiber mit der Aufschrift "PISA" verteilt worden.

Manipulationsverdacht in der Champions League und dem Uefa - Cup

Sport | 01.12.2007 - 20:43:45

Die europäische Fussball - Union Uefa untersucht nach Informationen des Spiegel 15 Begegnungen sowohl in der Champions League als auch im Uefa - Cup auf Grund von Manipulationsverdacht. Möglicherweise liegt die Zahl der betroffenen Partien auch deutlich höher, bei 26 Spielen.
Vermutlich fand die Manipulation in osteuropäischen Ländern statt, da dort anders als in Westeuropa auch mehr als dreistellige Beträge eingesetzt werden können. So könnte beispielsweise ein Millioneneinsatz verdoppelt werden, bei besonders wichtigen Spielen könnte die Ausbeute für die Wettbetreiber auch noch deutlich höher gelegen haben.
Auf den Wettbetrug aufmerkam wurde die Uefa durch ihren Partner Betfair, der Fußballwetten auf Unregelmäßigkeiten hin überprüft.

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