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Oktober 2007
09. Oktober 2007
Zustelldienste machen gegen Mindestlohn mobil
Politik | 09.10.2007 - 07:03:41
In einem Brief an den Bundestag und auch an den Bundesrat appellieren die verschiedenen Zustelldienste an die Parlamentarieren gegen die zur Abstimmung stehende Änderung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zu votieren. Diese Änderng soll einen Mindestlohn bei allen Zustelldiensten in Deutschland verbindlich vorschreiben.
Zur Orientierung soll der Tarifvertag zwischen der Dienstleistungsgesellschaft Ver.di und der deutschen Post dienen. Die Zustelldienste äußerten Zweifel an der Rechtskräftigkeit dieses Vorstoßes, da nicht die für solch eine Maßnahme erforderlichen 50% aller Beschäftigten bei der Post arbeiteten.
Strittig ist noch die Höhe des Mindestlohns während Vizekanzler Müntefering mindestens 8 Euro Stundenlohn fordert, gibt es auch Stimmen die 6 Euro stündliche Bezahlung postulieren.
Ins Rollen war dei Debatte gekommen, da diverse Zustelldienste ihre Mitarbeiter derart gering Vergüten, dass das Gehalt nich mehr zur Deckung der Lebenshaltungskosten reichte.
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Zur Orientierung soll der Tarifvertag zwischen der Dienstleistungsgesellschaft Ver.di und der deutschen Post dienen. Die Zustelldienste äußerten Zweifel an der Rechtskräftigkeit dieses Vorstoßes, da nicht die für solch eine Maßnahme erforderlichen 50% aller Beschäftigten bei der Post arbeiteten.
Strittig ist noch die Höhe des Mindestlohns während Vizekanzler Müntefering mindestens 8 Euro Stundenlohn fordert, gibt es auch Stimmen die 6 Euro stündliche Bezahlung postulieren.
Ins Rollen war dei Debatte gekommen, da diverse Zustelldienste ihre Mitarbeiter derart gering Vergüten, dass das Gehalt nich mehr zur Deckung der Lebenshaltungskosten reichte.
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Quelle: Tagesschau.de
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