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Juni 2007
21. Juni 2007
Iran will Steinigung wieder aufnehmen
Politik | 21.06.2007 - 11:36:32
Steinigung ist eine überaus brutale und menschenverachtende Hinrichtungsform von daher auch von Menschenrechtlern aufs Schärfste verurteilt.
Im Iran gab es lange öffentliche Steinigung, dies änderte sich erst 2002 als die reformorientierte Regierung, die damals von Präsident Chatami geführte, eher reformorientierte Regierung sich gegenüber der EU verpflichtete die Steinigung einzustellen. Jedoch wurden die Gerichte angewiesen die Strafe nicht mehr zu vollstrecken, im Gesetz blieb die Strafe jedoch bestehen.
Menschenrechtsorganisationen hatten in der Vergangenheit immer wieder drarauf hingeweisen, dass es noch geheime, unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindende Steinigungen gab.
Jetzt jedoch soll wieder eine öffentliche Steinigung statt finden. Dahinter vermuten viele Experten eine Kampagne des konsvervativen Präsidenten Ahmadinedschad.
Menschenrechtler glauben jedoch, dass die Bürger diese ultrakonservative Haltung unterstützt.
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Im Iran gab es lange öffentliche Steinigung, dies änderte sich erst 2002 als die reformorientierte Regierung, die damals von Präsident Chatami geführte, eher reformorientierte Regierung sich gegenüber der EU verpflichtete die Steinigung einzustellen. Jedoch wurden die Gerichte angewiesen die Strafe nicht mehr zu vollstrecken, im Gesetz blieb die Strafe jedoch bestehen.
Menschenrechtsorganisationen hatten in der Vergangenheit immer wieder drarauf hingeweisen, dass es noch geheime, unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfindende Steinigungen gab.
Jetzt jedoch soll wieder eine öffentliche Steinigung statt finden. Dahinter vermuten viele Experten eine Kampagne des konsvervativen Präsidenten Ahmadinedschad.
Menschenrechtler glauben jedoch, dass die Bürger diese ultrakonservative Haltung unterstützt.
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Quelle: Spiegel.de
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