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Die Ratte Remy lebt in Frankreich nahe Paris und hebt sich von ihren Artgenossen ab, weil sie nicht alles, was sie finden kann, fressen möchte, und weil sie etwas erschaffen will und nicht bloß Lebensmittel stehlen.
Gefördert wird Remys Leidenschaft durch eine Kochsendung mit Chefkoch Gusteau, dessen Wahlspruch "Jeder kann kochen" ist. Deshalb betrübt ihn die Nachricht, dass Gusteau aus Kummer über eine vernichtende Kritik seiner Kochkunst durch Anton Egon gestorben ist. Als einziger ist Remys Bruder über dessen Leidenschaft informiert, kann diese jedoch nicht ganz nachvollziehen.
Als Remy versucht aus der Küche der älteren Dame, in deren Haus sich der ganze Ratten - Clan einquartiert hat, ein Gewürz "auszuborgen", wird er ertappt. Die alte Dame entpuppt sich als eine schießwütige Waffennärrin und zerlegt bei ihrer Jagd nach Remy ihre gesamte Küche, wobei leider der Rest von Remys Familie enttarnt wird und die Flucht antritt.
Auf der Flucht wird Remy von seiner Familie getrennt, weil er noch Gusteaus Kochbuch retten will. Er entdeckt mit Hilfe von Gusteaus Geist, dass es ihn nach Paris ganz in die Nähe von Gusteaus Restaurant verschlagen hat.
Zur gleichen Zeit kommt in diesem ein unehelicher Sohn Gusteaus Lingini, auf der Suche nach einer Anstellung an. Er bringt einen Empfehlungsbrief seiner verstorbenen Mutter mit. Als Geschirrwäscher und Raumpfleger erhält er eine Anstellung, verschüttet peinlicherweise einen Teil einer Suppe und versucht sein Missgeschick zu korrigieren, indem er die Suppe streckt. Remy korrigiert den Fehler und kreiert eine Suppe, die die Restaurant - Gäste begeistert.
Remy wird entdeckt und eingefangen, der Tellerwäscher soll ihn weg und anschließend umbringen, doch er bringt es nicht übers Herz und freundet sich mit Remy an. Gemeinsam entwickeln sie ein System, wie Remy den Tellerwäscher Linguini signalisieren kann, was er tun soll, so wird er quasi zu Remys kochender Marionette.
Durch ihre gemeinsame Arbeit avanciert Linguini zum Starkoch von Paris und es kommt, wenn auch ein wenig zufällig, zu einer Beziehung zur schönen Köchin Colette.
Remy entdeckt zufällig ein Testament, das dem Brief von Liguinis Mutter beilag und das Linguini zum rechtmäßigen Besitzer des Restaurants macht.
Für Remy wird es unterdessen schwierig. Er hat seine Familie wiedergefunden, diese aber ist der Ansicht, man könne nicht mit Menschen befreundet sein, und fordert Speisen aus der Vorratskammer.
Darüber hinaus kommt es zum Zerwürfnis zwischen Linguini und Remy, weil der angeblich Star-Koch überheblich wird.
Als es hart auf hart kommt, bekommt Remy Hilfe von seiner Familie und schafft es Anton Egon mit seiner Kreation zu beeindrucken, jedoch wird das Restaurant geschlossen, weil die Ratten von einem Gesundheitsinspektor gefunden werden.
Colette, Linguini und Remy arbeiten fortan in ihrem eigenen, kleinen Bistro.
Pixar ist mit "Ratatouille" erneut ein Meisterwerk gelungen wie schon zuvor mit Titeln wie der Monster AG. Es gefällt erneut die liebevolle Gestaltung des Films bis ins kleinste Detail, sowie die Komik, die pixartypisch auch auf Leute abzielt, die den Kinderschuhen längst entwachsen sind. Ein absolut sehenswerter Film.
Gefördert wird Remys Leidenschaft durch eine Kochsendung mit Chefkoch Gusteau, dessen Wahlspruch "Jeder kann kochen" ist. Deshalb betrübt ihn die Nachricht, dass Gusteau aus Kummer über eine vernichtende Kritik seiner Kochkunst durch Anton Egon gestorben ist. Als einziger ist Remys Bruder über dessen Leidenschaft informiert, kann diese jedoch nicht ganz nachvollziehen.
Als Remy versucht aus der Küche der älteren Dame, in deren Haus sich der ganze Ratten - Clan einquartiert hat, ein Gewürz "auszuborgen", wird er ertappt. Die alte Dame entpuppt sich als eine schießwütige Waffennärrin und zerlegt bei ihrer Jagd nach Remy ihre gesamte Küche, wobei leider der Rest von Remys Familie enttarnt wird und die Flucht antritt.
Auf der Flucht wird Remy von seiner Familie getrennt, weil er noch Gusteaus Kochbuch retten will. Er entdeckt mit Hilfe von Gusteaus Geist, dass es ihn nach Paris ganz in die Nähe von Gusteaus Restaurant verschlagen hat.
Zur gleichen Zeit kommt in diesem ein unehelicher Sohn Gusteaus Lingini, auf der Suche nach einer Anstellung an. Er bringt einen Empfehlungsbrief seiner verstorbenen Mutter mit. Als Geschirrwäscher und Raumpfleger erhält er eine Anstellung, verschüttet peinlicherweise einen Teil einer Suppe und versucht sein Missgeschick zu korrigieren, indem er die Suppe streckt. Remy korrigiert den Fehler und kreiert eine Suppe, die die Restaurant - Gäste begeistert.
Remy wird entdeckt und eingefangen, der Tellerwäscher soll ihn weg und anschließend umbringen, doch er bringt es nicht übers Herz und freundet sich mit Remy an. Gemeinsam entwickeln sie ein System, wie Remy den Tellerwäscher Linguini signalisieren kann, was er tun soll, so wird er quasi zu Remys kochender Marionette.
Durch ihre gemeinsame Arbeit avanciert Linguini zum Starkoch von Paris und es kommt, wenn auch ein wenig zufällig, zu einer Beziehung zur schönen Köchin Colette.
Remy entdeckt zufällig ein Testament, das dem Brief von Liguinis Mutter beilag und das Linguini zum rechtmäßigen Besitzer des Restaurants macht.
Für Remy wird es unterdessen schwierig. Er hat seine Familie wiedergefunden, diese aber ist der Ansicht, man könne nicht mit Menschen befreundet sein, und fordert Speisen aus der Vorratskammer.
Darüber hinaus kommt es zum Zerwürfnis zwischen Linguini und Remy, weil der angeblich Star-Koch überheblich wird.
Als es hart auf hart kommt, bekommt Remy Hilfe von seiner Familie und schafft es Anton Egon mit seiner Kreation zu beeindrucken, jedoch wird das Restaurant geschlossen, weil die Ratten von einem Gesundheitsinspektor gefunden werden.
Colette, Linguini und Remy arbeiten fortan in ihrem eigenen, kleinen Bistro.
Pixar ist mit "Ratatouille" erneut ein Meisterwerk gelungen wie schon zuvor mit Titeln wie der Monster AG. Es gefällt erneut die liebevolle Gestaltung des Films bis ins kleinste Detail, sowie die Komik, die pixartypisch auch auf Leute abzielt, die den Kinderschuhen längst entwachsen sind. Ein absolut sehenswerter Film.
| Regisseur: | Brad Bird, Jan Pinkava |
| Darsteller: | |
| Studio: | Pixar Animation Studios |
| Genre: | Komödie |
| Medienformat: | DVD |
| Spieldauer: | 111 Minuten |
| FSK: | Noch nicht Bewertet |
| Website: | http://disney.go.com/disneypictures/ratatouille/ |
Veröffentlichung
1. Quartal 2008
1. Quartal 2008
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Bewertung: 5.0 Punkte (4) |







